Schacholympiade 2008 in Dresden

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Portrait GM Falko Bindrich

von Frank Hoppe
Falko Bindrich wurde am 17. Oktober 1990 als Sohn von Oswald und Zdena Bindrich in Zittau geboren. Er hat zwei ältere Geschwister. Von seinem Bruder erlernte er 1996 das Schachspiel, sein Vater - der selbst ein guter Schachspieler mit einer DWZ von über 2100 ist - baute Falko's Grundlagen aus. Ein Jahr später meldete Oswald Bindrich seinen Sohn in seinem Verein SC 1994 Oberland an.

 

1998 nahm Falko das erste Mal an einer Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft (U9) teil und erreichte den 28. Platz unter 80 Teilnehmern. Nach einem 2. Platz bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft U10 im Jahr 1999 durfte er zur U10-Europameisterschaft nach Litohoro (Griechenland) fahren. Hier belegte er einen für ihn enttäuschenden 39. Platz und fragte seinen Vater, was er tun müsse, um besser zu werden. Oswald Bindrich begann von da an mit ihm ein tägliches Training, zu dem später auch starke sächsische Meister hinzugezogen wurden. Falko's Spielstärke wuchs bis zu seinem 9. Geburtstag auf über 1400 DWZ-Punkte.
Falko's tägliches Schachtraining weitete sich auf täglich bis zu drei Stunden aus. Wenn Großmeister wie Zigurds Lanka und Lubomir Ftacnik in Zittau zu Gast waren, änderte sich Falko's Tagesablauf. Nach zwei Stunden Schule - er wurde oft freigestellt, trainierte er bis in den Abend bis zu neun Stunden Schach.
Weitere Heimtrainer waren Jiri Lechtynsky, Henrik Teske und Leonid Rohovoy. Als Ausgleichsport betrieb Falko Schwimmen in einem Verein.

2000 folgte bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft U10 erneut ein zweiter Platz. Zum Trainerstab stieß jetzt auch Wolfgang Uhlmann. Bei der U10-Weltmeisterschaft in Spanien erreichte Falko den 17. Platz


 

/images/uploads/50a73a18c4873d8e3d81b8fada37d4f2.jpgIm Januar 2001 schaffte Falko Bindrich mit Elo 2054 den Einstieg in die Ratingliste der FIDE. Bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft U12 in Willingen gelang ihm endlich der große Wurf: Platz 1. Die nachfolgende U12-Weltmeisterschaft in Spanien verlief nicht ganz so erfolgreich - Platz 45 mit 6 aus 11.

 

/images/uploads/db3d96f2cf18cfc60c6cc1578fb59f32.jpg2002 wechselte Falko Bindrich zum weitaus stärkeren Dresdner SC, um noch mehr gefordert und gefördert zu werden. Seine DWZ hatte inzwischen die 2000er Marke überschritten. Als gerade einmal 11jähriger gewann Falko in Winterberg die Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaft U14! Einen Monat später heftete Falko den ersten IM-Skalp an seinen Gürtel. Der Leidtragende war der Ungar Attila Parkanyi. Auch das erste großmeisterliche Opfer ließ nicht lange auf sich warten. Im September des gleichen Jahres besiegte Falko in Fürth beim Pyramiden-Cup Tiger Hillarp-Person.
Den 2. Platz bei der Offenen Tschechischen Meisterschaft im Oktober 2002 mit einer Elo-Leistung von über 2500 bezeichnet Falko als seinen ersten großen Turniererfolg im Männerbereich.

Im Laufe des folgenden Jahres sammelte Falko Bindrich fleißig Elo-Punkte und im Oktober 2003 stand der Verleihung des FIDE-Meister-Titels nichts mehr im Wege. Falko war mit 12 Jahren der jüngste Deutsche, der je diesen Titel erhalten hatte!
Ein 5. Platz bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft U18 (!!) - Sieger war Arik Braun - brachte ihm die Nominierung für die deutsche U18-Mannschaft, die ein Jahr später in Belgrad Europameister wurde!

 

Seine erste IM-Norm erreichte Falko Bindrich im Jahr 2004 in der B-Nationalmannschaft beim Mitropa-Cup.
In jenem Jahr war Falko Bindrich auf deutschen Turnieren ein seltener Gast. Er spielte nur die DEM, die Internationale DJEM und die 2. Bundesliga mit. Umso häufiger waren dagegen Falko's Auftritte im Ausland. Krakow, Moskau, Budapest und Riga waren nur einige der Stationen.
Bei der Bewerbung Dresdens für die Schacholympiade 2008 trifft er Garri Kasparow wieder, dem er 2001 im Simultan unterlag.

Nicht nur schachlich ist das Jahr 2004 ein besonders. Bei der Biologieolympiade des Regionalschulamtes erreicht er für sein Gymnasium den vierten Platz. Sein jahreslanges Schwimmtraining zahlt sich auch bei den Kreis-Kinder- und Jugendspielen aus.
Falko zeigte sein Engagement auch bei einer Großveranstaltung der deutschen Krebsliga in Leipzig.

 

/images/uploads/86ac5333b949f84265aa3ada06e77375.jpgIm Mai 2005 wird Falko als 14jähriger mit großem Abstand Deutscher Meister U16. Daraufhin wählen in die Besucher der DSJ-Webseiten zum Spieler des Jahres.
Bei einem Großmeisterturnier auf der Krim erreicht Falko seine zweite IM-Norm.

Der geteilte 1. Platz beim Staufer-Open Anfang Januar 2006 ist sein zweiter großer Turniersieg im Männerbereich. Wenige Tage später folgt in Genf bei einem Großmeisterturnier die letzte Norm für den Titel Internationaler Meister.

Im Frühjahr 2007 hatte Falko Bindrich alle Normen für den Großmeister-Titel erfüllt. Im Oktober erfolgte die offizielle Verleihung des Titels und Falko war mit 16 Jahren der jüngste deutsche Großmeister aller Zeiten. Daraufhin durfte er sich ins Goldene Buch der Stadt Zittau eintragen.


 

/images/uploads/efff8cf9aec6dba12566490dfba74698.jpgAn Nummer 12 gesetzt sorgte Falko Bindrich im März 2008 beim Neckar-Open für einen weiteren überraschenden Erfolg. Mit 7½ aus 9 gewann er souverän das A-Open vor über 300 weiteren Spielern. Für die Teilnahme hatte sich Falko Bindrich erst kurzfristig entschieden. Er folgte damit auch einer Einladung der befreundeten Familie von IM Sebastian Bogner.

Falko Bindrich spielt momentan für den SC Eppingen in der 1. Bundesliga. Sein Markenzeichen ist seine gute Rechenfähigkeit und Genauigkeit bei Analysen. Zudem spielt er verdammt schnell und brachte so schon viele Gegner in Bedrängnis.

 

Fragebogen Jugend Olympiamannschaft

Name Bindrich
Vorname Falko
Alter16
Verein SC Remagen
DWZ 2440
Elo 2469
Geschwister zwei größere
Hobbys Lesen, PC-Spiel, Schwimmen
Berufsziel unbekannt
Seit wann spielst du Schach, wer hat es dir beigebracht?
Seit 1996, mein großer Bruder und mein Vater
Wer sind deine Trainer, haben dich bisher am meisten beeinflusst? Erst Vater (bis jetzt), sächsiche Trainer in Lehrgängen (W.Uhlmann, M.Womacka, M.Shvartz, D.Lobzhanidze, Z.Lanka), M.Bezold, J.Lechtynsky, A.Jussupow, U.Bönsch, B.Vökler, J.Horvath, Z.Varga, R.Vidonyak, I.Dorfman, H.Teske, L.Ftacnik, L.Rohovoy
3 Tage mit A.Karpov in Hockenheim 2006
Schachliche Erfolge
Deutscher Meister U10 (2.), 12, 14, 16, IM-Titel 2006, 1.BL-Ergebnis Saison 2006/07
Schachliche Vorbilder
L.Stein, R.Fischer, und natürlich A.Karpov
Schachliche Stärken/Schwächen
Stärken
Auffinden von einzelnen guten Zügen/praktische Stärke („weiß nichts und spielt trotzdem gut“), Endspiele,
Schwächen Energiemangel während Partie, oft falsche psychologische Eröffnungen
SpielertypPraktiker
SonstigesSchach und Schule machen Probleme

(28.02.20007)

 

Falkos Tag

/images/uploads/ab1ac9f17ea7c23ef6b5b0c50665b356.jpg22.11.2006- von Falko Bindrich, SC Remagen

Ein Tag im Leben des jüngsten Stammspielers der Bundesliga. In Fotos festgehalten von seinem Vater.

Es ist zehn vor acht, ich steh abfahrbereit neben unserem Auto. Ich bin um sieben aufgestanden wie an einem normalen Schultag. Mein Vater fährt. 701 Kilometer wird der Zähler bei der Ankunft in Köln-Porz gegen 15 Uhr 30 zeigen. Dass unser Zeitpuffer bis zum Spielbeginn auf eine halbe Stunde zusammenschmilzt, liegt daran, dass wir 45 Minuten am Wetzlarer Kreuz im Stau stehen. Unterwegs döse ich, höre Radio. Lesen wäre zu anstrengend, mit einem Taschenschach analysieren sowieso. Und vorbereitet bin ich ja.

 

/images/uploads/f8b92df0d6d3f5ce6d43ef5048af19dc.jpgRückblende zum Vorabend: Ich sitze vorm Computer, habe die Kopfhörer auf. Über Skype bin ich mit meinem Trainer Leonid Rohovoj verbunden, um die Strategien fürs Bundesligawochenende zu besprechen. Er hat IM-Stärke, ist Ukrainer und vor allem ein sehr guter Psychologe. Wir sprechen zum Beispiel übers Remis. Auch wenn es gegen Porz oder Baden-Baden ein gutes Resultat wäre, soll ich nicht anbieten, damit ich nicht dran denken muss. Gute Idee, ich werde mich dran halten.

 

/images/uploads/74aa496aaecfe9ac728e1eef20c121a9.jpgIm Spielsaal. Gleich geht der Kampf Porz - Remagen los. All die bekannten Großmeister um mich herum. Nervös? Nicht besonders. Es ist ein gutes Gefühl, hier zu sein. Was habe ich mit Schwarz gegen einen Alexander Graf auch zu verlieren? Er ist Nationalspieler, ich bin erst in der Jugendauswahl.

 

/images/uploads/b9ad54bcf2e48e74b7503281bf97fa5f.jpgDie Partie läuft. Einen Moment lasse ich ihn zappeln, ob ich Nimzo- oder Königsindisch eröffne. Ich habe gesehen, dass er sich gegen Nimzo am liebsten mit Ld3 und Sge2 aufbaut. Also habe ich mir eine Variante ausgesucht, in der das nicht geht. Aus der Eröffnung wird er mit einem kleinen Vorteil kommen, aber das ist normal. Mit Rohonoi habe ich besprochen, dass ich mich nicht in taktische Verwicklungen stürzen will, denn da ist Graf stark. Ich bin auf eine lange Partie eingestellt, seine Kondition ist nämlich nicht die beste.

 

/images/uploads/b84391bfea7392fa9c821730541602b0.jpgSiegesfeier! Schon in die Pizzeria reinzukommen ist ein tolles Gefühl, denn da sitzen bereits Shirov, Bacrot, Nisipeanu und all die anderen Großmeister von Baden-Baden. Am liebsten würde Peter Noras, hinten in der Mitte, das 5:3 gegen Porz groß mit uns feiern, aber am nächsten Tag wartet ja Bann, und für den Kampf haben wir uns wirklich etwas ausgerechnet.

 

PS (was danach geschah):
Mein Gegner am Samstag ist Milos Mozny, mit dem ich vor zwei Wochen noch in der tschechischen Extraliga im gleichen Team gespielt habe. Es wird mein vierter Sieg in meiner vierten Bundesligapartie. Am Sonntag gegen Peter Heine Nielsen habe ich weniger Glück: Es ist eine wilde Partie. Eine Zeit lang ist unser Brett von den anderen Spielern umlagert. Wow, all die Großmeister interessieren sich für meine Partie. Wenn ich im 21.Zug richtig spiele, wäre es forciert remis. Nach meinem Fehler gehe ich rasch unter. Trotzdem ein fantastisches Wochenende. Lubo Ftacnik, mit dem ich meine Partien durchspreche (wieder mit Computer und Skype), lobt mein Spiel gegen Graf als meine bisher beste Leistung!

 

/images/uploads/87abf4cf3d0d3d1edcfadb71f0b04ace.jpgFOTOS: OSWALD BINDRICH

 

Interview mit Georg Meier, Falko Bindrich und Sebastian Bogner

Wer oder was hat dich auch das Schach gebracht?
Georg Meier: Die Regeln habe ich von meiner Mutter.
Falko Bindrich: Mein Bruder (DWZ 2.200).
Sebastian Bogner: Mein Vater (DWZ 2.000).
Wann hast du gemerkt, dass Schach mehr als Spiel und Zeitvertreib ist, nämlich eine ernstzunehmende Sportart?
G. M.: Vor dreieinhalb Jahren.
F. B.: Vor drei Jahren.
S. B.: Überhaupt noch nicht. Schach muss Spaß machen.
Wann und wo bist du in einen Schachverein geraten?
G. M.: Mit 9 Jahren, SC Zewen, später SC Trier-Süd.
F. B.: Mit 6 Jahren, vor der Schule. SC 1994 Oberland, im Dreiländereck nahe der tschechischen Grenze.
S. B.: Auch mit 6. SC Neuhaus, in der Nähe von Pforzheim.
Was muss ein guter Schachverein bieten?
G. M.: Ich würde sagen: gute Jugendarbeit.
F. B.: Ich auch.
S. B.: Nette Leute.
Wie wichtig ist dir ein Heimatverein?
G. M.: Trier-Süd ist und bleibt es.
F. B.: Ich bin noch passives Mitglied beim SC Oberland. Und wenn da was los ist, bin ich dabei. Ansonsten jetzt beim Dresdner SC.
S. B.: Bei mir ist die Sache klar. Neuhaus.
Wer hat dich besonders gefördert: Eltern, Verein, Schule oder Einzelpersonen (Trainer)?
G. M.: Trier-Süd, Kurt Lellinger.
F. B.: Mein Vater. In den letzten Jahren Infineon. Ein klein bisschen der DSB.
S. B.: Mein Vater.
Wodurch hast du spitzgekriegt, über mehr als durchschnittliche Spielstärke zu verfügen?
G. M.: Wenn es immer schneller und besser geht.
F. B.: Vielleicht habe ich es gar nicht mitbekommen. Ich habe gedacht, nicht viel fürs Schach zu tun und bin Deutscher Meister geworden.
S. B.: Das merkt man schnell.
Wie verlief deine Entwicklung: in Leistungsschüben oder langsam und stetig nach oben?
G. M.: Bei der Elo in Schüben, ansonsten progressiv. Ich habe spät angefangen.
F. B.: Stetig steigend.
S. B.: In Schüben. Eigentlich schon.
Was war dein größter Leistungssprung?
G. M.: Anfang dieses Jahres von 2360 auf 2440.
F. B.: Vor drei Jahren, wo ich in einem GM-Turnier einen halben Punkt aus 10 Partien holte. Da wollte ich mit dem Schach Schluss machen. Anderthalb Wochen später bin ich fast Jugend-Europameister geworden.
S. B.: Letztes Jahr, 2004. Drei IM-Normen geholt.
Was war deine wichtigste Turniererfahrung?
G. M.: Kann ich eigentlich nicht sagen. Für mich ist nur wichtig, dass ich Schach immer besser verstehe.
F. B.: Turniererfahrung kann ich nicht sagen. Aber ich habe immer davon profitiert, wenn ich einen GM getroffen habe.
S. B.: Mein Desaster in Gausdal: 0,5 aus 9.
Wie gehst du mit Niederlagen um? Lernst du daraus mehr, als aus Siegen?
G. M.: Im Prinzip ist es so.
F. B.: Schwer zu sagen. Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst betrogen hat.
S. B.: Man muss daraus lernen. Schlecht ist es, wenn man mit sich selbst böse ist.
Wie bereitest du dich auf Turniere vor? Gar nicht, du vertraust deinen Stärken, durch Computeranalyse deiner Gegner, durch gezielte Arbeit mit einem Trainer?
G. M.: Im Moment wenig regulär. Nach dem Abitur wieder mehr.
F. B.: Ich trainiere jeden Tag drei Stunden.
S. B.: Ich schau mir gegnerische Partien an.
Wie würdest du deinen Spielstil beschreiben?
G. M.: Weiß nicht so genau.
F. B.: Im Grundsatz aggressiv. Aber manchmal ist es noch zu wenig.
S. B.: Statisch, ja doch.
Hast du ein Schach-Vorbild?
G. M.: Smyslov.
F. B.: Fischer.
S. B.: Eigentlich eher nicht.
Wie behebst du eventuell noch bestehende Schwächen?
G. M.: Durch Training.
F. B.: Zwei Schwächen kann man selbst beheben: Endspiel und Eröffnung. Das Spiel dazwischen nur mit ausgewachsenen Großmeistern über 2600.
S. B.: Durch Training.
Ist es für dich ein lohnendes Ziel, Schachprofi zu werden?
G. M.: Kommt darauf an, welche Spielstärke ich erreiche.
F. B.: Das beantworte ich, wenn ich 18 bin.
S. B.: Ganz meine Meinung.
Was ist schwerer: nach oben zu kommen oder oben zu bleiben?
G. M.: Oben bleiben.
F. B.: Ich bin noch nicht oben, ich kann es nicht sagen. Für mich ist es erst mal schwer, dort hinzukommen.
S. B.: Bei mir ist das genauso.
Wie viel Zeit investierst du ins Schach?
G. M.: Bis zum Abitur kein Thema.
F. B.: Schon beantwortet.
S. B.: Zwei bis drei Stunden am Tag.
Der wievielte Lehrgang ist es für dich?
G. M.: Eigentlich der erste.
F. B.: Der zweite. Aber mit Dorfmann ist es schon ein besonderes Erlebnis, gerade weil die Meinungen über ihn auseinandergehen.
S. B.: Der vierte.
Die Schacholympiade Dresden 2008 rückt näher. Ist die schon in deinem Kopf oder noch weit weg? Was erwartest du von ihr?
G. M.: Im Moment spielt die keine Rolle für mich.
F. B.: Ich erwarte, dass möglichst bald danach aus der zweiten Mannschaft die erste wird.
S. B.: Keine Ahnung.

Axel Dohms